Lola Blau

Lola Blau

Sabine Fischmann

Sängerin, Schauspielerin, Musikerin, Regisseurin

Lola Blau

Musiktheater gegen das Vergessen

Sabine Fischmann (Schauspiel) | Markus Neumeyer (Musik)

Lola Blau träumt von einem Leben als Schauspielerin. Ihr Wunsch wird durch den aufkommenden Krieg zerschlagen, als Jüdin muss sie nach Amerika emigrieren, wo sie in Nachtclubs auftritt und dem Alkohol verfällt. Ihr Freund überlebt das KZ, aber eine Zukunft für die beiden gibt es nicht, zu viel ist kaputt gegangen. Zurück in Wien erkennt Lola, dass sich die Menschen niemals ändern werden, denn „…trallala, so ist das Leben“.

Georg Kreislers Musical für eine Schauspielerin ist eine brillante Mischung aus virtuos-witzig bis melancholisch-tiefgründigem Musik und Text-Material.

Sabine Fischmann verschränkt in ihrer Fassung die Geschichte von Lola Blau mit O-Tönen der Zeitzeuginnen Aviva Goldschmidt und Eva Szepesi. Auf diese Weise entsteht eine sehr berührende Mischung aus Musik, Theater und Dokumentation gegen das Vergessen.

Fotos: Petra Bruder

Vorstellung: 08.02.2024, 19.30 Uhr
Andreasgemeinde, Kirchhainer-Straße 2, Frankfurt Eschersheim
Eintritt: 8 Euro

>> www.andreasgemeinde-ffm.de

Lola Blau

Musiktheater gegen das Vergessen

Vorstellung: 08.02.2024, 19.30 Uhr
Andreasgemeinde, Kirchhainer-Straße 2, Frankfurt Eschersheim
Eintritt: 8 Euro

>> www.andreasgemeinde-ffm.de

Sabine Fischmann (Schauspiel) | Markus Neumeyer (Musik)

Lola Blau träumt von einem Leben als Schauspielerin. Ihr Wunsch wird durch den aufkommenden Krieg zerschlagen, als Jüdin muss sie nach Amerika emigrieren, wo sie in Nachtclubs auftritt und dem Alkohol verfällt. Ihr Freund überlebt das KZ, aber eine Zukunft für die beiden gibt es nicht, zu viel ist kaputt gegangen. Zurück in Wien erkennt Lola, dass sich die Menschen niemals ändern werden, denn „…trallala, so ist das Leben“.

Georg Kreislers Musical für eine Schauspielerin ist eine brillante Mischung aus virtuos-witzig bis melancholisch-tiefgründigem Musik und Text-Material.

Sabine Fischmann verschränkt in ihrer Fassung die Geschichte von Lola Blau mit O-Tönen der Zeitzeuginnen Aviva Goldschmidt und Eva Szepesi. Auf diese Weise entsteht eine sehr berührende Mischung aus Musik, Theater und Dokumentation gegen das Vergessen.

Fotos: Petra Bruder